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WebAkte

WebAkte – Der kostenlose Extra-Service für unsere Mandanten

Ihr persönlicher „Online-Aktenschrank“ – Mit der WebAkte bieten wir Ihnen als Mandant rund um die Uhr direkten Zugriff auf Ihre Akten.  Auf  Neuerungen in Ihren Akten werden Sie sofort automatisch hingewiesen. So sind Sie über den Sachstand Ihres Anliegens immer und überall aktuell informiert. Sie genießen enorme Informations- und Zeitvorteile.

So einfach geht’s – Alles, was Sie für den Zugriff auf Ihre WebAkte benötigen, ist ein Internetzugang. Ihre persönlichen Zugangsdaten senden wir Ihnen per E-Mail zu.

Die Vorteile der WebAkte im Überblick:

  • schneller und rund um die Uhr sind Sie informiert

Sie können jederzeit Einsicht in Ihre Akte nehmen, unabhängig von den Öffnungszeiten unserer Kanzlei. Einfach per Mausklick steht es Ihnen frei, auch Ihre Antworten, Fragen oder Dokumente in Ihrer WebAkte einzustellen.

  • perfekte Aktenübersicht von überall

Übersichtlich erhalten Sie alle Ihre Akten und den dazugehörigen Schriftverkehr vollständig und sortiert bereitgestellt. Sie können auch zu späteren  Zeiten in Ruhe Einsicht in den Schriftverkehr nehmen, sich diesen ausdrucken oder archivieren. Damit Sie auch unterwegs informiert sind, ist für Sie die WebAkte auch allen mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones optisch angepasst; dazu müssen Sie sich nicht einmal eine App herunterladen.

  • Sicherheit hat höchste Priorität für Sie

Das umfangreiche Sicherheitspaket, das hinter der WebAkte steht, schützt Ihre Daten vor unberechtigten Zugriffen. Eine permanente SSL-Verschlüsselung bei der Datenübertragung, zentrale Virus- und Firewall-Anlagen, die jede Nachricht automatisch auf Viren scannen, zertifizierter Hochsicherheitsserver, automatische Passwortgenerierung und strengste Beachtung der Datenschutzrichtlinien garantieren höchste Sicherheitsstandards. Weitere Informationen finden Sie hier:

Einfache Bedienung – Auch wenn Sie keine Erfahrung im Umgang mit Internet-Dienstleistungen haben sollten: Die WebAkte ist so aufgebaut, dass sie einfach und unkompliziert zu nutzen ist. Wenn trotzdem Fragen auftreten, stehen wir Ihnen gerne zur Seite! Einen Überblick über Erscheinungsbild und Bedienung der WebAkte erhalten Sie im folgenden Video oder als kurze schriftliche Einführung im Leitfaden zur WebAkte.

 

Rechtsanwälte und Notar

Die Fördekanzlei

Sie brauchen Rechtsberatung? Sie haben ein rechtliches Problem?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Lösung, hier erhalten Sie weitere Informationen.
Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer Homepage.
Die Fördekanzlei ist eine alteingesessene Rechtsanwalts- und Notarkanzlei mit moderner Technik im Herzen Eckernfördes. Seit nunmehr über 50 Jahren betreuen wir Bürger, Unternehmen, Kaufleute und Landwirte aus Eckernförde und der weiteren Umgebung, aber auch darüber hinaus. Kompetenz und schnelles Arbeiten zeichnen uns ebenso aus wie eine besondere Nähe zu unseren Mandanten. Wir sind für Sie da, informieren Sie sich hier und nehmen Sie mit uns Kontakt für ein persönliches Gespräch auf.

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Störung der Internetverbindung

Update: Leider dauert die Störung an, nach Angaben des Anbieters handelt es sich um eine Großraumstörung, deren Dauer noch nicht absehbar ist. Wir bitten um Verständnis für die von uns leider nicht zu beeinflussenden Probleme.

Leider liegt aktuell eine Systemstörung der Internetverbindung unseres Anbieters vor, so dass wir bis zur Beseitigung der Störung nicht per Email etc. erreichbar sind. Unsere telefonische Erreichbarkeit ist nicht betroffen (der Vorteil, wenn noch ein „alter“ Anschluss und eben kein „moderner“ All-IP Anschluss besteht, bei dem dann auch Telefonie ausfällt).

 

An der Behebung wird nach Mitteilung des technischen Service gearbeitet. An uns seit Samstag 02.57 Uhr gesandte Emails können bis zur Behebung der Störung nicht abgerufen werden.

Fachanwalt für Familienrecht

Wir freuen uns bekanntgeben zu können, dass RA Bach nach erfolgreichem Fachlehrgang und dem Nachweis umfangreicher Kenntnisse und praktischer Erfahrung durch die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer ermächtigte wurde als Zusatzqualifikation die Berufsbezeichnung

Fachanwalt für Familienrecht

zu führen.

Provida Geschwindigkeitsmessungen unverwertbar wegen fehlerhafter Archivierung

In einem Bußgeldverfahren wurde dem Betroffenen eine fahrverbotsrelevante Geschwindigkeitsüberschreitung vorgeworfen. Die Messung erfolgte mittels Provida 2000 modular durch Nachfahren. Ein privates Sachverständigengutachten stellte fest, dass in der Videoaufzeichnung eine Abstandsverringerung festzustellen war, so dass eine Überschreitung nicht im vorgeworfenen Umfang nachzuweisen sei.

Das Gericht holte daraufhin ein gerichtliches Sachverständigengutachten ein, das nicht nur die – unzulässige – Abstandsverringerung bestätigte sondern zusätzlich feststellte, dass das vorhandene Videomaterial für eine Korrekturrechnung unbrauchbar ist. Zum einen, weil aufgrund des Abstands und der geringen Fahrzeuggröße in der Abbildung überproportional hohe Fehler auftreten können. Zum anderen weil die Archivierung des Videomaterials nicht entsprechend der Gebrauchsanweisung erfolgte und damit bei einer Abstandsverringerung eine seriöse Korrekturberechnung nicht möglich ist. Der Sachverständige, dem lediglich eine digitale Aufzeichnung auf CD/DVD im vob-Format zur Verfügung stand, erhielt auf Nachfrage nach der Originalaufzeichnung durch die zuständige Polizeidienststelle die Auskunft, dass die Originalaufzeichnungen von der MiniDV auf einen DVD-Recorder gespielt werden, um diese dann auf eine DVD oder CD zu spielen und zu archivieren. Eine Archivierung auf einem Videoband sei technisch nicht mehr möglich.

Die Gebrauchsanweisung des Messsystems schreibt allerdings ausdrücklich vor, dass die Archivierung der jeweiligen Messung nur auf dem Originalband mit entsprechender Kennzeichnung oder durch Kopieren der relevanten Sequenz auf ein Archivband zulässig ist. Bei der Archivierung auf einem Archivband muss das Videoformat des Archivbands mit dem Videoformat des Originalbands identisch sein.

Bewertung:

Nichts davon ist bei der Vorgehensweise der Messbeamten gegeben, die kopierte Videoaufzeichnung dürfte daher als Beweismittel unbrauchbar sein. Jedenfalls liegt kein standardisiertes Messverfahren vor, so dass das Gericht eine etwaige Überzeugungsbildung aufgrund der Videoaufzeichnung detailliert begründen muss und in aller Regel ohne Sachverständigengutachten nicht zu einer Verurteilung gelangen kann.

Es ist anzunehmen, dass die Verfahrensweise der Archivierung sich nicht auf die Polizeidienststelle dieses Falls beschränkt sondern bei diesem und möglichweise anderen Messverfahren mit Videobandaufzeichnung in gleicher Weise eine unzulässige Archivierung erfolgt, was diese Aufzeichnungen entweder unverwertbar macht oder jedenfalls die Beweiskraft erheblich mindert.

Auswirkungen der Corona-Pandemie als außergewöhnlicher Umstand?

Das Amtsgericht Hamburg hat am 17.02.2022 zum Aktenzeichen 32 C 261/21 entschieden, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie grundsätzlich einen außergewöhnlichen Umstand darstellen können und in den meisten Fällen auch werden, sodass dementsprechend eine pauschale Erstattung gem. der Fluggastrechteverordnung nicht geltend gemacht werden kann.

Dennoch entbindet dies die Fluglinie nicht von der Pflicht, zum konkreten Ausfall des betroffenen Fluges im Einzelnen vorzutragen. Zumindest müssen die jeweiligen staatlichen Reisebeschränkungen vorgetragen werden, denen die streitgegenständliche Flugverbindung unterfiel. Hierunter könnten beispielsweise behördliche Untersagungen von Flugverbindungen zählen.

Die Reduzierung des Flugplanes aufgrund der Pandemiesituation könnte zwar ebenfalls in Betracht kommen, doch müsste die Fluglinie hierfür die Kriterien benennen, nach denen die Streichungen vorgenommen worden sind.

Kommt die Fluglinie der ihr insoweit obliegeden Darlegungslast nicht nach, kann sie sich nicht pauschal auf die Einwendung der Corona-Pandemie als außergewöhnlichen Umstand berufen.

 

Halten eines Mobiltelefons durch Ablegen auf dem Oberschenkel

Nach Auffassung des BayObLG wird ein elektronisches Gerät, im konkreten Fall ein Mobiltelefon auch dann im Sinne des § 23 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 gehalten, wenn es vor Antritt der Fahrt auf dem Oberschenkel abgelegt und – ohne Blickabwendung vom Verkehr – durch kurzes Tippen einer Wahlwiederholungstaste benutzt wird.

Dieses zumindest grenzwertige Verständnis, das zudem über die Verordnungsbegründung  hinausgeht, die von einem „in der Hand halten“ ausgeht, wird mit dem Gesamtzweck der Norm begründet. Ein Verstoß gegen das Analogieverbot läge nach der ungewöhnlich umfangreichen Begründung nicht vor, da eine Auslegung bis zur „äußersten sprachlichen Sinngrenze“ zulässig sei. Ein Halten läge danach auch vor, wenn ein in § 23 Abs. 1a StVO genanntes Gerät in sonstiger Weise mit Hilfe der menschlichen Muskulatur in seiner Position bleibe. Dies sei der Fall, weil es bewusster Kraftanstrengung bedürfe, um zu vermeiden, dass das Gerät in Fahrt vom Bein falle.

Nachdem andere Entscheidungen z. B. schon das Einklemmen zwischen Schulter und Ohr oder Oberschenkel und Lenkrad als einschlägig angesehen haben, passt die Entscheidung in die Tendenz der Gerichte, den gesetzlichen Tatbestand möglichst weit auszudehnen, auch wenn Bedenken an dieser Handhabung im Hinblick auf rechtsstaatliche Grundsätze angebracht sind.

Familienrecht

Um eine zügige und erfolgreiche Bearbeitung Ihres Anliegens zu gewährleisten, bin ich auf Ihre Hilfe angewiesen. Beachten Sie daher bitte folgende Hinweise:

1. Wenn Sie sich nicht in der Lage sehen, die Kosten eines Rechtsanwalts selbst zu tragen, haben Sie die Möglichkeit, Beratungshilfe über das für Sie zuständige Amtsgericht zu beantragen. Wird Ihnen Beratungshilfe gewährt, händigen Sie uns bitte den Beratungshilfeschein beim ersten Termin aus. Bis auf eine einmalige Gebühr von 10 € ist die Beratung kostenfrei.

Im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung kann für Sie bei wirtschaftlicher Bedürftigkeit Verfahrenskostenhilfe beantragt werden. Das dazugehörige Formular können Sie über unsere Serviceseite herunterladen. Das vollständig ausgefüllte und unter-schriebene Formular reichen Sie bitte zusammen mit den zur Überprüfung Ihrer Angaben beigefügten Belegen bei uns ein. Der Antrag wird dann über uns bei Gericht eingereicht.

2. Wenn Sie nach einer Trennung befürchten müssen, dass Unterlagen fortgeschafft oder für Sie anderweitig unzugänglich werden könnten, die Sie für den Nachweis der ehelichen Vermögensverhältnisse zum Zeitpunkt der Eheschließung oder der Trennung benötigen, möchte ich Ihnen dringend empfehlen, diese zu fotokopieren und an einem sicheren Ort oder bei uns in der Kanzlei zu verwahren.

3. Wenn sich Ihre persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse während eines laufenden Unterhaltsverfahrens oder auch nach Beendigung eines solchen verbessern oder verschlechtern , informieren Sie uns bitte. Zur Vermeidung rechtlicher Nachteile sollte nach Möglichkeit vorab überprüft werden, wie sich die Veränderungen auf den Unterhalt auswirken. Der Kindesunterhalt ist regelmäßig anzupassen, wenn Ihr Kind 6 Jahre, 12 Jahre bzw. volljährig wird.

Wenn Sie Kenntnis von wirtschaftlichen Veränderungen der Gegenseite erlangen, besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Unterhalt an veränderte Verhältnisse anzupassen. Darüber hinaus kann in regelmäßigen abständen (in der Regel alle 2 Jahre) Auskunft zur Überprüfung der Unterhaltshöhe verlangt werden.

4. Im Scheidungsverfahren ist der sog. Versorgungsausgleich, das ist der Ausgleich der während der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften, zu regeln. Dafür sind die Rentenverläufe aufzuklären. Bitte bearbeiten Sie die Ihnen in diesem Zusammenhang überlassenen Formulare zügig, da sich ansonsten das Scheidungsverfahren erheblich verzögert.

5. Sollte sich im Verlauf des Mandates Ihre Anschrift, Telefonnummer oder Emailadresse ändern, teilen Sie uns dies bitte kurzfristig mit. Ein kurzer Anruf in unserer Anmeldung ist völlig ausreichend. Sie müssen andernfalls damit rechnen, dass sich die Bearbeitung verzögert und zusätzliche Kosten, etwa für Postrücksendungen und Anfragen beim Einwohnermeldeamt, anfallen.

6. Die Vergütung des Rechtsanwalts richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Hiermit weise ich sie daher ausdrücklich darauf hin, dass sich die von mir für meine Tätigkeit zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert der Angelegenheit richten.

Daneben besteht natürlich die Möglichkeit einer Honorarvereinbarung. Wenn Sie hieran Interesse haben, informiere ich Sie gern.

Vordrucke:

Mediation

Mediation ist eine außergerichtliche, auf den Ausgleich der widerstreitenden Interessen der Beteiligten gerichtete Methode zur Konfliktbewältigung.

In gemeinsamen Gesprächen werden die hinter den oftmals unversöhnlichen Positionen der Beteiligten stehenden Bedürfnisse offengelegt, um eine von allen akzeptierte, langfristig tragfähige und damit nachhaltige Lösung des Konfliktes zu erarbeiten. Damit wird nicht zuletzt weiteren Eskalationen im Miteinander der Konfliktbeteiligten und damit zeit- und kostenintensiven Gerichtsverfahren vorgebeugt. Grundlegende Prinzipien des Mediationsverfahrens sind die Freiwilligkeit der Teilnahme sowie die Ergebnisoffenheit und Vertraulichkeit des Verfahrens. Der Mediator, den Interessen und Bedürfnissen aller gleichermaßen verpflichtet, begleitet und unterstützt die Beteiligten auf ihrem Weg zur Konfliktlösung.

Besondere Bedeutung hat die Mediation vor allem auch im Familien- und Erbrecht. Im Familienrecht stehen typischerweise die üblichen mit einer Trennung bzw. Scheidung verbundenen Fragen im Vordergrund: Unterhaltsregelungen, die Gestaltung der elterlichen Sorge und des Umgangsrechts, die Vermögensauseinandersetzung sowie Fragen zur Nutzung von Ehewohnung und Hausrat. Im Erbrecht liegen besondere Schwerpunkte in der Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften sowie im Zusammenhang mit der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen. Für weitergehende Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Anwälte

Peter_Kretzschmar"Peter Kretzschmar
Notar a. D.
• Bau- und Architektenrecht
• Erbrecht
• Arbeitsrecht

Details

 

 

 

 

 

Peter_GahblerPeter Gahbler

Als Notar zugelassen seit 1998
Fachanwalt für Verkehrsrecht
• Mitglied im Deutschen Anwaltsverein
• Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DAV
Verkehrsrecht
• Versicherungsrecht
• Strafrecht
• Internet- und EDV-Recht

Details

 

 

Mirko_BachMirko Bach

• Familienrecht
• Mietrecht
• Bau- und Archiktenrecht

Details

Mirko Bach

 

Mirko Bach RechtsanwaltMirko Bach

  • Als Rechtsanwalt zugelassen
  • Fachanwalt für Familienrecht
  • Erfolgreich abgeschlossener Fachanwaltslehrgang Bau- und Architektenrecht

 

 

 

 

 

 

TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

1. Familienrecht

Ich vertrete Ihre außergerichtlichen und gerichtlichen Interessen bei Trennung und im Scheidungsverfahren

• Ansprüche auf Ehegatten- und Kindesunterhalt

• Fragen zum Sorge- und Umgangsrecht

• Beratung und Vertretung in Schiedsverfahren

• Streit um die Ehewohnung und den Hausrat, Gewaltschutz

• Klärung der Versorgungsausgleichsansprüche

Ich gestalte für Sie Eheverträge und wirke mit bei einer außergerichtlichen Streitbeilegung

• Gestaltung von Eheverträgen bei Eheschließung oder zur Regelung von Trennungs- und Scheidungsfolgen

• Beratung und Vertretung beim Bemühen um einvernehmliche Lösungen in Trennungs- und Scheidungssituationen

 

2. Mietrecht

Beratung und Vertretung in allen Mietrechtsangelegenheiten, insbesondere

• Wohnraum-Mietrecht

• Gewerbliches Mietrecht

• Pachtvertragsrecht

• Prüfung und Entwurf von Miet- und Pachtverträgen jeglicher Art

• Beratung und Vertretung in Mängelangelegenheiten

• Kündigungsrecht

 

3. Bau- und Architektenrecht

Beratung und Vertretung in allen Baurechtsangelegenheiten, insbesondere

• Prüfung und Entwurf von Bauverträgen

• Beratung und Vertretung in Baumängelangelegenheiten

• Beratung und Vertretung in Schiedsverfahren

• Architektenrecht

 

Peter Gahbler

 

Peter Gahbler Recthtsanwalt und NotarRechtsanwalt und Notar Peter Gahbler

• Als Rechtsanwalt zugelassen seit 1993

• Als Notar zugelassen seit 1998

• Fachanwalt für Verkehrsrecht

• Mitglied im Deutschen Anwaltsverein

• Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DAV

DruckFoerdeKanzlei_Verkehrsanwaeltelogo

 

 

 

 

TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

1. Verkehrsrecht

Beratung und Vertretung in allen Bereichen des Verkehrsrechts, insbesondere

• Unfallschadenregulierung

• Verkehrsstrafrecht

• Ordnungswidrigkeiten

• Fahrerlaubnisangelegenheiten

2. Versicherungsrecht

Beratung und Vertretung in allen Bereichen des Versicherungsrechts, insbesondere

• Geltendmachung versicherungsvertraglicher Ansprüche

• Statusfragen (Bestehen/Beendigung von Versicherungsverträgen)

• Geltendmachung und Abwehr von Regressansprüchen

3. Strafrecht

• Beratung

• Vertretung

• Verteidigung

4. Internet- und EDV- Recht

Beratung und Vertretung, insbesondere

• Hard- und Softwareverträge

• Geltendmachung und Abwehr wettbewerbsrechtlicher Ansprüche

• Rechtsfragen im Bereich Internet

Peter Kretzschmar

Peter Kretzschmar

• Als Rechtsanwalt zugelassen seit 1981

• Notar a. D.

 

 

 

 

 

 

TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

1. Bau- und Architektenrecht

Beratung und Vertretung in allen Baurechtsangelegenheiten, insbesondere

• Prüfung und Entwurf von Bauverträgen

• Beratung und Vertretung in Baumängelangelegenheiten

• Beratung und Vertretung in Schiedsverfahren

• Architektenrecht

 

2. Erbrecht

Ich vertrete Ihre außergerichtlichen und gerichtlichen Interessen in allen erbrechtlichen Auseinandersetzungen

• Sicherung und Ermittlung des Nachlasses

• Geltendmachung und Abwehr von Pflichtteilsansprüchen

• Durchsetzung aller erbrechtlichen Ansprüche

• Auseinandersetzungen mit Miterben

Gestaltung von Testamenten und Vorsorgeregelungen

• Testamente und Erbverträge

• Verträge über lebzeitige Vermögensverfügungen

• Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen

Testamentsvollstreckung

• Arbeitsentlastung für die Erben

• Durchsetzung des Erblasserwillens

• Friedensstiftung

• Ordnungsgemäße Abwicklung von Nachlässen

• Schutz der Ansprüche von Erben und Vermächtnisnehmern

• Schutz Minderjähriger, Behinderter und überschuldeter Erben

• Verhinderung ungewollter Einflussnahme „böswilliger“ Erben auf den Nachlass und dessen Auseinandersetzung

• Verhinderung der Zerschlagung des Nachlasses

 

3. Arbeitsrecht

Beratung und Vertretung in allen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten, insbesondere

• Prüfung und Entwurf von Arbeitsverträgen

• Kündigungsschutzrecht

• Betriebsverfassungsrecht

• Tarifvertragsrecht

Datenschutzhinweise

Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzrechts ist die Kanzlei:
Fördekanzlei
RAe. und Notariat Peter Kretzschmar Peter Gahbler Mirko Bach
Langebrückstraße 21-23
24340 Eckernförde
Tel.: 04351 7167-0
Fax: 04351 7167-99
email: info@foerdekanzlei.de
Homepage: https://www.foerdekanzlei.de
(Datenschutzhinweis: https://www.foerdekanzlei.de/datenschutz)

Kontaktdaten Datenschutzbeauftragter:
mc-Technik Dienstleistungs- und Consulting GmbH
Marienthaler Str. 24
24340 Eckernförde
Tel: 04351-7321-520
email: datenschutz@mc-technik.de
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Welche Daten sind betroffen?
Beim Aufrufen der Webseite werden technisch bedingt Daten verarbeitet. Dies sind etwa IP-Adressen, Zeitpunkt der Anfrage, Name und URL der abgerufenen Dateien, Herkunft der Anfrage, verwendeter Browser und Betriebssystem. Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt aus technischen Gründen zur Gewährleistung des technischen Ablaufs sowie zur Administration und Sicherung des Systems. Rechtsgrundlage ist § 6 f) EU-DSGVO.
Beim Übersenden Ihrer Nachricht erheben wir die darin enthaltenen Informationen, insbesondere Anrede, Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Anschrift, Telefonnummer, Kommunikationsinhalte, ggf. Bilddaten und sonstige Informationen, die für die Kontaktaufnahme mit Ihnen und/oder die Beratung zu Ihrem Anliegen oder zur Geltendmachung und/oder Verteidigung Ihrer Rechte notwendig sind.
Zu welchem Zweck werden Ihre Daten verarbeitet?
Die Erhebung dieser Daten erfolgt, um Sie identifizieren zu können, um Sie angemessen anwaltlich beraten und vertreten zu können, zur Kontaktaufnahme und Korrespondenz mit Ihnen, zur Rechnungsstellung, zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen sowie der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie.
Auf welcher Rechtgrundlage beruht die Verarbeitung?
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Ihre Anfrage hin und ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung Ihres Anliegens erforderlich.
Wann werden Ihre Daten gelöscht?
Die von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bei Zustandekommen eines Mandats bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde,) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind.
An wen werden Ihre Daten ggf. weitergegeben?
Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den im Folgenden aufgeführten Zwecken findet nicht statt:
Bei der Kommunikation über das Internet binden wir einen Dienstleister ein, der – genau wie wir selbst und unsere Angestellten – verpflichtet ist, Informationen, die dem Mandatsgeheimnis unterliegen, geheim zu halten.
Soweit es nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Mandatsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist, werden Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört insbesondere die Weitergabe an Verfahrensgegner und deren Vertreter (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden. Im übrigen erfolgt eine Datenweitergabe nur im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen, z. B. Meldepflichten nach dem Geldwäschegesetz, Meldungen an die Steuerbehörden bei notarieller Tätigkeit etc., bei denen es einer Einwilligung aufgrund gesetzlicher Regelung nicht bedarf.
Das Anwaltsgeheimnis und die notarielle Verschwiegenheitspflicht bleiben im übrigen unberührt. Soweit es sich um Daten handelt, die dem Anwaltsgeheimnis oder der notariellen Verschwiegenheit unterliegen, erfolgt eine Weitergabe an Dritte nur in Absprache mit Ihnen.
Welche Rechte stehen Ihnen zu?
Die Datenschutz-Grundverordnung gibt Ihnen eine Reihe von Rechten, über die wir Sie nachfolgend
gerne kurz informieren. So haben Sie das Recht,
• gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO eine etwa erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen.
• gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen.
• gemäß Art. 16 DSGVO die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
• gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
• gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen;
• gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen und
• gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Kanzleisitzes wenden.
Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.
Wegen aller Anliegen können Sie sich an die oben angegebene E-Mail-Adresse wenden.

Wir selbst speichern keinerlei Daten der Besucher unserer Website, weder persönliche Daten im Sinne der gesetzlichen Datenschutzvorschriften noch sonstige Daten.

Service

Allgemeines

Hier erhalten Sie einige allgemeine Hinweise, zudem können Sie Unterlagen herunterladen, die Sie u. U. benötigen. Besonderheiten einzelner Rechtsgebiete finden Sie auf den entsprechend bezeichneten Seiten.

Kosten:

Die anwaltliche Vergütung ist im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) gesetzlich geregelt. In zivilrechtlichen Angelegenheiten richtet sich die Vergütung dabei regelmäßig nach dem Gegenstandswert, im Ordnungswidrigkeits- und Strafrecht gelten Rahmengebühren.

Wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben: Bitte bringen Sie Ihre Versicherungspolice mit. Wir überprüfen für Sie gerne, ob Ihre Rechtschutzversicherung Ihnen Deckungsschutz erteilt.

Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben und sich anwaltliche Hilfe nicht leisten können: Für die außergerichtliche Wahrnehmung Ihrer Interessen gibt es für Sie bei bestehender Bedürftigkeit die Möglichkeit, über das für Sie zuständige Amtsgericht einen sog. Beratungshilfeschein zu beschaffen. Gegen Vorlage des Beratungshilfescheins spätestens beim ersten Besprechungstermin und gegen Zahlung einer gesetzlich geregelten einmaligen Gebühr (zur Zeit 15 €) helfen wir Ihnen gerne.

Für gerichtliche Auseinandersetzungen besteht im Zweifel die Möglichkeit Prozesskostenhilfe zu beantragen. Die Bewilligung von Prozesskostenhilfe hat zur Folge, dass Sie für die Gerichtskosten und die Ihnen entstehenden Anwaltskosten entweder keine Zahlungen leisten müssen oder ihnen eine Ratenzahlung bewilligt wird.

Vordrucke:

Hier gelangen Sie zu weiteren Rechtsgebieten:

Informationen zur WebAkte:

So finden Sie uns

 

AnfahrtskizzeRechtsanwälte und Notariat

Peter Kretzschmar, Peter Gahbler,

Mirko Bach

 

Langebrückstr. 21-23

24340 Eckernförde

Tel.: 04351 7167-0

Fax: 04351 7167-99

 

 

Notar

 

Peter Gahbler Recthtsanwalt und NotarRechtsanwalt und Notar Peter Gahbler

• Als Rechtsanwalt zugelassen seit 1993

• Als Notar zugelassen seit 1998

Gabriele_Varchmin-Lempke

Notariatsvorsteherin:

Gabriele Varchmin-Lempke

• Leiterin des Notarbereichs

• Bürovorsteherin

 

 

 

 

 

TÄTIGKEITSBEREICH

Der Notar (Rechtsanwalt und Notar Peter Gahbler) hat seine Aufgaben unabhängig und als unparteiischer Sachwalter der Interessen aller Beteiligter zu erfüllen. Er ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und zur Amtsgewährung verpflichtet, ausgenommen die Mitwirkung an gesetzeswidrigen Rechtsgeschäften oder Angelegenheiten, die zu einer Verletzung seiner Amtspflichten führen würden.

Wir betreuen Sie in allen notariellen Angelegenheiten, zu denen insbesondere gehören

• Grundstücksgeschäfte (z. B. Kaufverträge, Grundschuldbestellungen, Bewilligung und Löschung von Grunddienstbarkeiten

(z. B. Nießbrauch, Wohnrecht, Wegerechte etc.))

• Begründung und Änderung von Wohnungs- und Sondereigentum

• Schenkungen

• Testamente und Erbverträge

• Notarielle Vollmachten und Patientenverfügungen

• Eheverträge, Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen

• Notarielle Schuldanerkenntnisse

• Gesellschaftsgründungen und –änderungen (z. B. GmbH, KG etc.)

• Übertragung von Gesellschaftsanteilen

• Anmeldungen zum Handelsregister, Vereinsregister etc.

• Beglaubigungen von Unterschriften und Dokumenten

Weitere allgemeine Informationen finden Sie u. a. auf dem Informationsportal der Bundesnotarkammer für die rechtssuchende Bevölkerung.